„Beruf mit Perspektive“

Buer. Die Volksbank Ruhr Mitte hat elf neue Auszubildende aus der Region in ihren Reihen – zehn davon möchten Bankkaufleute werden, einer Immobilienkaufmann. Die Einführungstage haben sie bereits gemeistert. Wichtige Höhepunkte waren bislang eine Klettertour und ein gemeinsames Frühstück mit dem Vorstand. „Wir freuen uns auf die neuen Azubis und bilden sie in einem sehr abwechslungsreichen und interessanten Beruf aus“, erklärte Vorstandssprecher Dr. Peter Bottermann.

Die Volksbank Ruhr Mitte ist mit ihrem großen Geschäftsgebiet ein wichtiger Arbeitgeber in der Region und langjähriger Ausbildungsbetrieb. Ab der nächsten Woche verbringen die Auszubildenden einen großen Teil ihrer Ausbildungszeit in den 22 Finanz-Centern in Gelsenkirchen, Gladbeck, Herten, Bochum oder Marl. Auf dem Ausbildungsplan steht dort Kundenbetreuung im „Learning by Doing“.

Während der Ausbildung lernen die Auszubildenden die Geschäftsbereiche der Bank kennen. Gestartet wird im Privatkundengeschäft mit direktem Kundenkontakt. Später kommen das Firmenkundengeschäft, die Vermögensberatung und interne Abteilungen wie die Kreditsachbearbeitung, Organisationsabteilung, Rechnungswesen oder das Marketing hinzu.

Die Ausbildung umfasst insgesamt zweieinhalb praxisorientierte Jahre mit berufsbegleitendem Unterricht. Neben einer attraktiven Bezahlung bieten sich nach Bankangaben auch Perspektiven: Denn wer seine Ausbildung erfolgreich abschließe, den fördere die Bank durch zahlreiche Weiterbildungsmaßnahmen oder ein berufsbegleitendes Studium.

Die Volksbank Ruhr Mitte beschäftigt 414 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrer Geschäftsregion – davon befinden sich 33 noch in der Ausbildung, überwiegend zum Bankkaufmann bzw. zur Bankkauffrau. Vorstand und Mitarbeiter wünschen dem neuen Ausbildungsjahrgang einen guten Start und viel Erfolg.

- Foto: Lecher

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