Ein Angstraum mitten in Buer

Auf einen „Angstraum“ mitten in Buer weist Karl Henke, Bezirksverordneter der Grünen in der Bezirksvertretung Nord hin. Es geht um den Spielplatz zwischen der Raiffeisenstraße und der Romanusstraße: Nach Sonnenuntergang tappt man dort im wahrsten Sinne des Wortes „im Dunklen“.

Für Fußgänger sei der Spielplatz beziehungsweise der kleine Park, der zwischen der Lindenschule und einem privaten Kindergarten liegt, eine beliebte Abkürzung, so Henke. „Menschen, die auf die Hagenstraße wollen oder von dort in ihr Quartier zurückgehen, nutzen diesen Weg häufig – aber mittlerweile mit Furcht“, sagt Karl Henke. Das Problem sei die fehlende Beleuchtung: Große Teile des Weges, der über den Spielplatz führt, sind nicht beleuchtet.

„Ich habe selbst schon unerfreuliche Begegnungen gehabt, da sich auch gerne unfriedliche Jugendliche an einem Sandkasten innerhalb der Grünflache treffen“, beschreibt Karl Henke die Situation. „Eine Leuchte könnte diese unerfreuliche Situation beheben.“ Früher habe es am Gebäude der Lindenschule noch eine Lampe gegeben, die für etwas Licht gesorgt habe, die gebe es aber inzwischen nicht mehr. „Vielleicht kann man ohne viel Aufwand den alten Zustand wieder herstellen“, regt Henke an. „Besser wäre allerdings eine zusätzliche Leuchte am Wege.“

Mit seinem Anliegen hat Karl Henke sich an Stadtbaurat Martin Harter gewandt und hofft, dass jetzt Bewegung in die Sache kommt.

Foto: Heselmann

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