Flächenbrand auf dem Stoppelfeld

Die anhaltende Trockenheit und Hitze hat am Dienstag Nachmittag zum ersten größeren Flächenbrand dieses Sommers in Gelsenkirchen geführt.

Gegen 15.15 Uhr gingen die ersten Notrufe ein, die den Brand eines Stoppelfeldes an der Polsumer Straße meldeten. Um eine Ausbreitung möglichst schnell zu verhindern, entsandte die Leitstelle unverzüglich Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr. Unterstützt wurden die Gelsenkirchener Einheiten dabei auch von Kameraden der Feuerwehr Marl und vom Landwirt, der den Acker umpflügte und somit die Brandbekämpfung erheblich erleichterte.

Trotz des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte konnte nicht verhindert werden, dass eine Fläche von ca. neun Hektar abgebrannt ist.

Bei der Feuerwehr ist man insgesamt aber dennoch zufrieden mit dem Einsatzverlauf. Angesichts der Trockenheit und der damit verbundenen hohen Ausbreitungsgefahr ist es als Erfolg zu werten, dass sich das Feuer nicht auf angrenzende Felder ausgebreitet hat. Die Feuerwehr war mit 40 Einsatzkräften ca. zwei Stunden im Einsatz.

Foto: Feuerwehr

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