Aufstieg in die ProA

Die Basketballer des FC Schalke 04 sind ab der kommenden Saison zweitklassig: Die Mannschaft steigt in die ProA-Liga auf. Nach der Basketball-Bundesliga ist das die zweithöchste Spielkasse in Deutschland.

Sportlich waren die Schalker im Play-off-Halbfinale am späteren ProB-Meister Scanplus Baskets Elchingen gescheitert. Da Elchingen jedoch keinen Lizenzantrag für die ProA eingereicht haben, fällt das Aufstiegsrecht nun an die Königsblauen. Nachdem der S04 erst in der Saison 2015/2016 aus der Regionalliga aufgestiegen war, folgt nun bereits der zweite Aufstieg innerhalb von drei Jahren.

„Ich freue mich in erster Linie unheimlich für die Mannschaft und das Trainerteam, dass diese sensationell erfolgreiche Saison nun mit dem Aufstieg in die ProA gekrönt wird“, sagt Abteilungsvorstand Tobias Steinert. „Wenn wir uns anschauen, was das Team in der abgelaufenen Spielzeit geleistet hat, können wir mit Stolz behaupten, dass wir uns diesen Aufstieg verdient haben.“

Um die Abteilung für die zweithöchste Spielklasse im deutschen Basketball fit zu machen, sind jedoch auch einige strukturelle Veränderungen nötig. „Um ein ProA-taugliches Team auf die Beine zu stellen, müssen wir unsere Vermarktungserlöse steigern und an das Niveau der neuen Liga anpassen“, so Steinert. „Wir zählen dabei weiterhin auf die verlässliche Unterstützung unserer bestehenden Sponsoren und wollen kurzfristig weitere Partner hinzugewinnen.“

Die Schalker starten im September 2018 in ihre Saison in der ProA und beginnen voraussichtlich am 1. August mit der Vorbereitung.

Foto: Schalke 04

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